Mull of Galloway

Tag 16

Womit beginnt ein Sonntag? Mit Regen, viel Regen, ganz viel Regen. Da überlegt man gut wann und ob man sich auf den Weg macht zum Waschhaus. Wir tun es und bringen noch zwei frische Scons mt, kurioserweise in einer Burger Box mit Butter und Jam und das für £ 1,30. Regen und starker Wind halten uns nicht davon ab die südlichste Spitze Schottlands zu besuchen.

Das Mull of Galloway Lighthouse liegt hoch oben auf dem B_DSC1938erg. Über enge single tracks geht es hinauf zum Parkplatz, Die letzten Schritte hinauf zur Besichtigung des Leuchtturms. Im Maschinenhaus erzeugen zwei 44 PS Diesel Pressluft die in Tanks gefüllt werden. Damit wurde das Nebelhorn betrieben. Den Turm besteigen wir bis nach ganz oben.

Rausgehen mag hier keiner, denn der Wind bläst kräftig. E_DSC1940r weht hier mit bis zu 200 km/h berichtet die Führerin. Die Vorstellung dass bei Sturm und Eis die Fenster von draußen geputzt werden mußten ist sicher eine waghalsige Angelegenheit. S´Der umlaufende Auftritt ist kaum mehr als 20 cm breit und ist aus Eisen. Es soll aber niemand bei dieser Arbeit zu Schaden oder umgekommen sein. Beeindruckt steuern wir Port Patrick an.

Es ist nichts besonders schön an dem Ort. So fahren wir zurück nach Starnrear gehen zur Bank und suchen ein Restaurant, das wir aber nicht finden. Auf unserer Campsite Sands of Luce Holiday Park wurde uns Streatway empfohlen. Ein Container in den Dünen. Mit Koch und Küche, seiner Frau und köstlichem Esse. Fritz Cola, Wostock Brause und das in Schottland. Wieder ein köstlich anderes Essen. Ein walk am Strand zurück, es ist trocken. Mit Regen beschließen wir diesen Tag.

Tag 17

macht nicht satt, aber neugierig