Seefahrt

Seefahrt tut Not

Das hört man von klein auf an, wenn man an der Küste aufwächst. War es doch immer wieder die unmittelbare Nähe zur Elbe die den Bezug zur Seefahrt hergestellt hat.

In Altona aufgewachsen, am Strand der Elbe bei Oevelgönne viel Zeit verbracht, Mit  Blick auf die zahlreichen Werften. Man konnte sehen wie die Schiffe gebaut wurden. Sie wurden von Mal zu Mal größer, bis sie dann vom Stapel liefen, damit wieder Platz war unter den Helgen für den nächsten Neubau.

So durften die kleinen Büchlein nie fehlen, in denen die Flaggen aller Nationen aufgeführt waren und in dem anderen die Schornsteine der verschiedenen Reedereien.

Schon als lütter Butje wusste man, die Erde ist viel größer als das was man hier kennt. Man war neugierig, wollte zu gerne wissen was wohl in und auf den Schiffen war.

Gespannt hörte man morgens Radio, wo die Gangs von Hafenarbeitern aufgerufen wurden die gebraucht wurden. Es ist heute nicht mehr vorstellbar, aber ich habe noch erlebt, wie Stückgut per Hand gelöscht und geladen wurde, wie es gestaut wurde, damit es nicht verrutschen konnte.

Hier nun ein  bisschen „Geschichte“

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macht nicht satt, aber neugierig