Infrastruktur

Es ist eben nicht alles so einfach wie es scheint. Wir hatten unseren Vermieter angefragt und um die Genehmigung für die Installation einer Schukosteckdose in der Tiefgarage gebeten.

Noch bevor diese kam stellte ich fest, dass die Schukosteckdose kurzfristig mit 16 Ampere  bealstet werden kann, es aber zu Erwärmung kommt im Dauerbetrieb. Von daher würde nur eine Reduzierung das Stroms das Problem lösen. Dafür würde sich die Ladezeit deutlich erhöhen. 

Dieses Problem wurde wohl erkannt und das neue Ladekabel auf
10 A begrenzt. Zusätzlich wurde ein Temperaturfühler integriert, also wird die Ladung an Haushaltssteckdose deutlich begrenzt.

Das nächste Problem war,  wie kann man den Anschluss vor Fremdnutzung schützen. Abschließbare Steckdose wäre eine Lösung, oder eine Wallbox mit Sperrfunktion.

Da wir nur ein Auto laden haben wir uns für die Wallbox Pure entschieden. Sie hat als einzige einen Schlüsselschalter integriert. sie ist zwar nur einphasig und auf 20 Ampere begrenzt, jedoch werden wir über Nacht laden und dafür reicht es allemal. Die Argumentation gegenüber unseres Vermieters, einen Kraftstromanschluss zu legen, entfällt damit auch. Die 20 A werden vom EVU als maximale Schieflast toleriert, also alles im Grünen Bereich.

Nächste Woche wird installiert, 40 m Kabel 3×4 mm² der FI mit Automat in der E Verteilung, ja und dann kann geladen werden.

Im Januar 2018 fahre ich nach Leipzig um das Werk und die Fertigung des i3 zu besichtigen. Natürlich gespannt, zu sehen wo und wie unser nächstes Auto gebaut wird.

2. elektrisches Wochenende

 

macht nicht satt, aber neugierig